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Kobold an Bord
![]() Wochen später: Noch vor der Begegnung mit dem Skipper wird man von einem braungebrannten Kerlchen mit offenen Augen und offenen Armen begrüßt: "Hallo, ich bin der Can, komm, ich zeige dir was...". Schon hat man einen Verbündeten und Freund, der die Stimmung hebt. Beim Treffen mit den anderen Crew-Mitgliedern, die man noch nicht kennt, hat man gleich ein gemeinsames Thema, nämlich Can. Auf dem Törn lösen sich dann die letzten Bedenken in Luft auf und man lernt erstaunt, dass es auch noch Kinder gibt, die Danke sagen und sich den Tagesablauf anderer Menschen problemlos anpassen können, ohne sich unterzuordnen. Man lernt die Vorteile eines indirekten "Sprachrohres" kennen, es sagt sich eben einfacher (mit einem Seitenblick) "Ich glaube, einige wollen jetzt die nächste Bucht anlaufen und schnorcheln" als; "Ich will jetzt schnorchelnl" Als kleiner Kobold mit einem hohen Aktivitätspotential animiert er zu lockerem Umgang. Überdies ist man bei Landgängen froh, einen Übersetzer dabei zu haben, der südländisch kontaktfreudig weiß, wo's lang geht. Stefan Würz (Mitsegeltörn auf der INSIDER, Sommer 96)
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